Mini-Biografie |
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1966 nach Hong Kong emigriert, studierte Tsui Hark an der University of Texas. 1975 zog er nach New York um dort bei einer lokalen chinesischen Zeitung zu arbeiten. Nachdem er viel über die amerikanische Art des Filmemachens lernte, speziell die Special Effects, zog er 1977 wieder nach Hong Kong zurück. Nach anfänglichen Flops bekam er 1983 endlich die Anerkennung die er verdiente. In "Zu: Warriors from the Magic Mountain" würzte er ein chinesisches Märchen mit jede Menge Special Effects und heraus kam ein Fantasystreifen der Extraklasse, welcher 2001 eine visuell opulente Fortsetzung kriegen sollte. In der Folge bescherte Tsui Hark der Hong Konger Filmwelt ein Filmhighlight nach dem anderen (Chinese Ghost Story-Trilogie, A Better Tomorrow-Trilogie, Peking Opera Blues, Swordsman-Trilogie und die OUATIC-Serie sind nur einige davon) und profilierte sich damit als einer der besten New Wave-Regisseure. Inzwischen versuchte er sein Glück auch in Hollywood, doch nach mäßigem Erfolg kehrte er nach Hong Kong zurück, und feierte mit "Time and Tide" sein Comeback. |
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