 |
|
 |
| |
Wu Yen [2001] |

Rating: 7
Votes: 1
|
|
|
|

Inhalt |
|
Die hübsche Kriegerin Wu Yen (Sammi Cheng) und ihr Clan sind für die Bewachung des durch ein im Felsen steckenden Schwertes gefangenen Zauberers (Cecilia Cheung) zuständig. Als Kaiser Qi (Anita Mui) auf einer seiner Jagsausflüge auf besagten Felsen stößt kommt es zwischen ihm und Wu Yen zu einem Gerangel in dessen Verlauf sie den Zauberer befreien und der sich auch prompt in Wu Yen verliebt. Als der Zauberer aber erfährt, dass es zwischen Wu Yen und dem Kaiser ebenfalls gefunkt hat und die beiden bereits ihre Hochzeit planen belegt er Wu Yen mit einem Liebesfluch woraufhin ein Fleck in Wu Yen`s Gesicht erscheint. Von der plötzlichen "Hässlichkeit" seiner Zukünftigen angewidert lässt der Kaiser die Hochzeit platzen und macht sich auf den Weg nach Hause. Wu Yen lässt die nun folgenden Annäherungsversuche des Zauberers abblitzen und macht sich auf den Weg zum Schloss des Kaisers um um das Herz ihres Geliebten zu kämpfen. Der abgelehnte Zauberer verwandelt sich daraufhin in die bildhübsche Yinchun Cecilia Cheung) die der Kaiser nur allzu gerne zu seiner Frau nimmt. In der Folge vergnügt sich der Kaiser in Zeiten des Friedens mit Yinchun und in Zeiten des Krieges macht er sich die Fähigkeiten Wu Yens zunutze. |
|
Meinungen |
| Winterheat |
2005--0-3- 12: 1:8: |
Wu Yen gehört zu den Filmen die man entweder liebt oder hasst. Optisch ist er dabei eher enttäuschend. Werden am Anfang noch Erinnerungen an Fantasystreifen der frühen 90er wach werden im großen Rest des Films überwiegend die gleichen, langweiligen und farblosen Innensets verwendet, nur ab und zu von einer mäßigen Außenaufnahme oder einer gelungenen Puppenspieleinlage durchbrochen. Der Schwerpunkt des Films liegt wohl auf der Dreiecksbeziehung der Hauptfiguren, gespielt von einer bestens aufgelegten Anita Mui in einer Doppelrolle, einer fast ebenso guten Sammi Cheng und einer soliden Cecilia Cheung, die in der zweiten Hälfte etwas in den Hintergrund tritt. Die quirligen, übertrieben gespielten Figuren quasseln was das Zeug hält, was wohl darauf schließen lässt, dass der Film sehr wortwitzlastig ist. Leider gehen wohl in der Übersetzung viele Gags verloren, so dass die Lacher sich in Grenzen halten. Nichtsdestotrotz konnte ich mir den 2 stündigen Film ohne Mühe bis zum Ende anschauen, was wohl zum einen an der fesselnden Story und zum anderen an der billigen aber doch irgendwie charmanten Optik lag. |
| Bewertung: 7 |
|
|
Meinung schreiben |
|
Um deine Meinung zu einem Film zu schreiben musst du eingeloggt sein. |
|
Voten |
|
Um einen Film zu bewerten musst du eingeloggt sein. |
|
|
|
|
 |
|
 |
|